Tag 11 – St. Johann im Pongau – Dientalm

Fast zurück am Ziel inmitten von blühenden Wiesen

Wegdaten und Bergfex-Track

StartWegpunkteZielDistanzAnstiegAbstieg
St. Johann im PongauAlthausalm KarbachalmDientalm17,91km1.085m310m

Track auf Bergfex:
https://www.bergfex.at/mybergfex/touren.liste/?id_tour=748547&page=mybergfex.touren.karte

Rahmenbedingungen

Hund im Paradies

Sonne: Viel zu viel, aber wir haben uns gefreut

Wasser: Immer wieder gibt es Möglichkeiten, Trinkwasser aufzufüllen

Wege: Hauptsächlich Straße, ab Hubertuskapelle Schotterweg, später Wanderweg

Wegbeschreibung

Chauffeur-Dienst bis ins Tal

Beim Frühstücks-Buffet genossen wir die breite Auswahl (Jogurt, Müsli, Käse, Wurst, Marmelade, Honig, Kuchen,…) und haben es dezent übertrieben. Da wir beide nicht so motiviert waren den gleichen Weg vom Vortag zurück ins Tal zu gehen, bot uns der Chef vom Hotel an uns mit ins Zentrum zu nehmen. So hatten wir genug Energie für unsere lange Etappe.

Vom Zentrum über Salzach nach St. Veit

Wir laufen zunächst die Adelsberger Promenade bis zur Salzach hinunter und folgen dann dem Fußweg entlang der Salzach. Später kreuzen wir die Bundesstraße und die Gleise und folgen dem grünen Schild Richtung Sankt Veit.

Entlang der Bundesstraße gelangen wir später an ein Wanderschild Richtung Klingelberg- St. Veit. Dem folgen wir. Nach einem Bauernhof und einer Kapelle laufen wir weiter Richtung St. Veit auf der Nr. 22. Die Landstraße kreuzen wir und folgen dem Weg rechts an den Teichen vorbei. Oberhalb des Weges sieht man das Hospiz. Wir gehen weiter auf der Nr. 22 (Schild am Baum).

Auf Straßen Richtung Althausalm

Wir folgen einigen Straßen, gehen nach dem Fußballplatz rechts und bei der nächsten Kreuzung Richtung Schaubergwerk. Bei der nächsten Gabelung folgen wir den Schildern Richtung Althausalm und dem Wanderweg Nr. 23.

Es geht jetzt die ganze Zeit auf der Straße durch die pralle Sonne nach oben. Zwischendurch gibt es eine Abkürzung durch den Wald mit ein paar Wasserläufen. Wenn man wieder aus dem Wald kommt, hält man sich links, um dann direkt rechts abzubiegen und der Straße weiter Richtung Althausalm zu folgen. Zur Entschädigung gibt es immerhin leckere Walderdbeeren am Wegesrand.

Niemals schmeckt etwas im Supermarkt so intensiv wie diese Erdbeere!
Hubertuskapelle

Bei der Hubertuskapelle angekommen, gibt es endlich keine Straße mehr.

Von der Kapelle geht es zunächst auf Schotterwegen etwas bergab und dann bergauf zur Alm. Hier stoppen wir kurz für Kuchen, Bier und Kaffee und genießen die Sonnenterrasse.

Karbachalm

Nach der Pause geht es weiter die Schotterstraße nach oben. Wir zweigen links Richtung Karbachalm ab. Danach wechseln sich Schotterstraße und Wanderwege ab.

An der Stelle wo es weiter zum Schneeberg geht, halten wir uns rechts Richtung Mühlbach und Karbachalm.

Power-Nap Yolo – Bei der Almentour wurde sie zum Profi.

Ab jetzt gibt es endlich einen richtigen Wanderweg durch den Wald. Aus dem Wald raus gibt es wieder mal Blaubeeren und einen wunderschönen Blick auf den Hochkönig. So laufen wir entspannt dahin.

Wieder zurück beim Hochkönig

Endspurt – Richtung Dientner Sattel

Es geht nochmal steil links rauf bis zur Karbachalm. Kurz vor der Alm folgen wir den Wegweisern rechts Richtung Dientner Sattel. Nun folgen wir der Schotterstraße immer Richtung Dientner Sattel. Bei den zwei Talstationen halten wir uns Richtung Tiergartenalm und bleiben weiter auf der Schotterstraße.

Zufriedener Hund – endlich chillen.
Hochkönig Panorama mit schlafendem Hund

Nach den letzten Metern nach oben folgen wir nun den Wegweisern Richtung Dientalm – unserem Ziel!

Wir haben es geschafft, sind irgendwie froh, zufrieden und ein bisschen wehmütig, dass es vorbei ist.

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